Micro vs. Macro-Influencer: Wer liefert den besseren ROI?
Für die meisten Produkttests in DACH, Spanien und Großbritannien liefern Micro-Influencer den besseren Cost per Result; Macro-Influencer helfen, wenn ihr Reichweite in einem kurzen Fenster braucht. Followerzahl ist eine Schublade, keine Strategie. Gebucht wird der Post-Typ — Feed, Story, Reel, TikTok oder YouTube — zum gelisteten Preis plus 12 %.
Was die Labels wirklich heißen
| Micro | Macro | |
|---|---|---|
| Follower typisch | 10k–100k | 100k–1M+ |
| Ihr kauft | Vertrauen in einer Nische | Schnelle Reichweite |
| Cost per Result | Meist niedriger | Oft höher |
| Erster Test | Ja | Nur mit Reach-Ziel |
Nano (unter ~10k) funktioniert, wenn Kommentare echt und die Nische präzise sind. Vanity-Macros mit totem Engagement verlieren gegen einen fokussierten Micro. Vorher festlegen, wie ihr ROI messt.
Wahl für eine Kampagne
- Angebot beweisen: drei bis fünf Micros in derselben Nische, eigene Codes, eine Woche.
- Launch-Woche: ein Macro für Reichweite, Micros für Conversion.
- Immer: prüfen, ob die Audience echt ist, bevor ihr Reach kauft.
Authentizität ist kein Slogan. Es ist ein Creator, dessen Audience das Produkt auch ohne Skript kaufen würde. Das ist meist ein Micro.
Bei Influsa brieft ihr keine Agentur für „einen Mix“. Ihr durchsucht buchbare Profile und zahlt pro Post, mit Treuhand.
Häufige Fragen
Sind Micro-Influencer günstiger?
Der Post-Preis ist oft niedriger, der Cost per Result meist besser. Ein billiger Macro mit Fake-Reach ist teurer als ein Micro, der verkauft.
Kann ich beides auf Influsa buchen?
Ja. Jedes Profil listet Instagram-, TikTok- oder YouTube-Posts zum Creator-Preis. Dazu kommen 12 %.
Mit einem Macro für Awareness starten?
Nur wenn Awareness das schriftliche Ziel ist und ihr trotzdem eine zweite Kennzahl habt. Sonst mit Micros starten.