So funktionieren Influencer-Preise — und was Brands wirklich zahlen
Bei Influsa setzt der Creator den Preis des Posts. Ihr bucht diesen Preis. Ihr zahlt ihn plus 12 % — ohne Agenturaufschlag, den man „runterhandeln“ müsste. Faire Raten sind öffentlich. Die sinnvolle Frage ist das Deliverable (Feed, Story, Reel, TikTok, YouTube), nicht ein Hinterzimmer-Rabatt, der als 20 % Agenturgebühr wieder auftaucht.
Was ihr kauft
Ein Post ist kein „Influencer“. Er ist Format, Datum und Nutzung. Stories verfallen. Ein Feed-Post bleibt. Reel oder TikTok können laufen. YouTube kostet anders in der Produktion. Gelistete Profile bepreisen Formate getrennt.
- Nur das Format zahlen, das ihr wirklich schaltet.
- Wiederholungen mit demselben Creator schlagen meist den einmaligen Hero-Preis.
- Nutzungsrechte für Ads sind nicht dasselbe wie ein Native-Post — siehe UGC vs. Influencer-Content.
An der Plattformgebühr gibt es nichts zu handeln
Creator behalten ihren Listenpreis. Influsa berechnet der Brand 12 %. Registrierung kostenlos, kein Abo. Treuhand bis Post live und Stats bestätigt. Klarer als 30 Mails mit einer Agentur, die das Talent trotzdem aufschlägt.
Wenn ein Preis erst „fair“ ist, nachdem jemand 20 % in der Mitte nimmt, war es nie der Creator-Preis.
Trotzdem Micro vs. Macro und ROI messen. Ein niedriger Listenpreis mit Fake-Reach ist kein Gewinn. Als Brand starten, wenn Format und Angebot klar sind.
Häufige Fragen
Kann ich den Listenpreis des Creators verhandeln?
Der Marktplatz arbeitet mit gelisteten Post-Preisen. Lieber das Deliverable ändern als einen Schattenrabatt. Die 12 % sind fest.
Was zahlt die Brand insgesamt?
Listenpreis + 12 %. Keine Setup-Gebühr, keine Agenturprovision, kein Abo. Siehe Preise.
Warum ohne Agentur arbeiten?
Creator setzen den Preis, werden direkt gebucht und per Treuhand nach dem Post bezahlt. Das ist die Creator-Seite.